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  jobben als: Inventurhelfer

Ein- oder mehrmals im Jahr ist Kassensturz: Dann wird in Supermärkten, Kaufhäusern sowie im Einzelhandel gezählt und gerechnet, was das Zeug hält. Die meisten Läden nehmen sich einen vollen Tag hierfür Zeit, um die Bestände zu prüfen und um zu sehen, wie viele Artikel eines jeweiligen Produkts im Schnitt über die Ladentheke gehen. Bei dieser so wichtigen Inventur werden zahlreiche Helfer gesucht, die Konserven, Kleider und Co. zuverlässig zählen und genau notieren.

Aufgaben und Tätigkeiten: Das macht den Job aus

Ein Inventurhelfer kann in unterschiedlichsten Betrieben mit arbeiten. Seine Tätigkeit ist meist auf einen oder wenige Tage beschränkt - wer sich bei einer entsprechenden Agentur meldet, kann jedoch auch öfter eingesetzt werden. Während der Inventur werden bestehende Waren gezählt und manuell oder digital erfasst. Hierbei ist nicht nur Genauigkeit, sondern mitunter auch Schnelligkeit gefragt: Im Laufe des Tages muss oftmals eine ganz bestimmte Anzahl an Regalen, Lagerräumen, Kleiderstanden etc. durchgezählt werden.

Voraussetzungen & Fähigkeit: Was man als Inventurhelfer mitbringen sollte

Eine kaufmännische Ausbildung ist für diesen Job nicht nötig. Insbesondere im Einzelhandel sind Vorkenntnisse jedoch gern gesehen. Darüber hinaus werden oftmals auch Laien wie SchülerInnen, Senioren, StudentInnen oder Hausfrauen zur Mithilfe gesucht. Als wichtige Eigenschaften sollten Zuverlässigkeit und Genauigkeit mitgebracht werden - und die Fähigkeit, für mehrere Stunden im Stehen zu arbeiten.

Verdienstmöglichkeiten: Das bringt der Job

Der Job als Inventurhelfer wird in aller Regel unregelmäßig ausgeführt und gegen Rechnung vergütet. Weil diese unter Umständen selbst versteuert werden muss, sind die Stundenlöhne relativ großzügig: Zwischen acht und zehn Euro werden mindestens für den Job bezahlt.

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