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  jobben als: Zeitungsaustäger

Arbeiten, während andere noch in den Federn liegen: Als Zeitungsausträger muss man oftmals schon in den frühen Morgenstunden tätig werden. Im Gegenzug ist man im Morgengrauen dann meist schon fertig - und kann es sich je nach Tagesplanung noch einmal im Bett gemütlich machen.

Aufgaben und Tätigkeiten: Das macht den Job aus

Als Zeitungszusteller ist man verantwortlich für die pünktliche und zuverlässige Belieferung fester Adressen mit der druckfrischen Zeitung oder Zeitschrift. Dabei können entweder einzelne, feste Abonnenten ihre jeweils bestellten Exemplare geliefert bekommen - oder aber man verteilt kostenlose Stadtanzeiger an jeden Haushalt. Der Job wird je nach Drucktermin ein- bis mehrmals wöchentlich oder sogar nur 14-tägig bzw. monatlich ausgeführt. Dabei verbleibt man als Austräger in der Regel auf der selben Route - die eine tolle Möglichkeit bietet, neben dem Zuverdienst auch noch etwas für die körperliche Fitness zu tun.

Voraussetzungen & Fähigkeiten: Das sollte man als Zeitungsausträger mitbringen

Für den Job sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich. Ein wenig Kondition, eine gute Ortskenntnis (am Besten vor dem ersten Einsatz eine Route zwischen den einzelnen Adressen bzw. Straßenzügen erstellen) sowie absolute Zuverlässigkeit sollte ein Zeitungsausträger in jedem Falle mitbringen.

Verdienstmöglichkeiten: Das bringt der Job

Als Zeitungsausträger gibt es grundsätzlich zwei Vergütungsmodelle - eine Entlohnung pro verteiltem Exemplar oder pro Stunde. Ein fester Stundenlohn ist dabei fast immer die Ausnahme; die allermeisten Vertriebe bezahlen pro Stück. Dabei kann es ein enormer Unterschied sein, ob man beispielsweise feste Abonennten beliefert oder kostenlose Stadtteilzeitungen etc. verteilt. Feste Abonnenten bekannter Tageszeitungen oder Zeitschriften bedanken sich nicht selten einmal sogar mit einem persönlichen Trinkgeld für die pünktliche und zuverlässige Zustellung. Hinzu kommt der oftmals höhere Stückpreis. Je nach Zeitung und Vertrieb können so zwischen wenige Cents für kostenlose, eher dünne Ausgaben bis hin zu Euro-Beträgen pro verteiltem Exemplar bezahlt werden. Der Job lohnt sich daher insbesondere bei größeren Verteilerrouten.

... interessant für Studenten und Schüler